Die Herausforderung
Moderne kombinierte Operationen erzeugen Aufklärungsdaten schneller als jeder Stab sie manuell verarbeiten kann. Daten kommen in inkompatiblen Formaten aus abgeschotteten Systemen an — jede Domäne meldet unabhängig, ohne automatische Korrelation zwischen Sensordaten und dem Lagebild. Kommandeure können nicht auf Informationen reagieren, die sie nicht sehen.
Was wir entwickeln
Unsere Engineering-Teams liefern produktionsreife Datenfusionssoftware über das gesamte JDL-Modell — von Erfassungspipelines bis zu Analyse-Dashboards.
Multiquellen-Datenpipelines
Streaming-Erfassung aus ISR-, HUMINT-, OSINT-, SIGINT- und GEOINT-Feeds mit Schema-Normalisierung und Entitätsauflösung in ein gemeinsames Datenmodell.
JDL-Datenfusion Ebenen 1–5
Vollständige Implementierung des JDL-Modells — Objektverfeinerung, Lagebeurteilung, Bedrohungsbeurteilung, Prozessverfeinerung und nutzergesteuerte Feedbackschleifen.
Echtzeit-Ereigniskorrelation
Apache-Kafka- und Flink-basierte Engines, die Entitätsspuren, Geospatial-Ereignisse und Signalabfangprodukte in Subsekunden-Fenstern gegen konfigurierbare Korrelationsregeln verknüpfen.
Verhaltensanalyse & Anomalieerkennung
Verhaltens-Grundmodelle für verfolgte Entitäten und automatische Kennzeichnung von Anomalien, die PIR erfüllen — einschließlich Routenabweichungen, Aktivitätsveränderungen und Netzwerkänderungen.
Entscheidungsunterstützungs-Dashboards
Rollenbasierte C4ISR-Oberflächen, die fusionierte Aufklärungsdaten Kommandeuren, G2-Personal und Analysten präsentieren — mit CCIR-Tracking, Kartenüberlagerungen und exportierbaren Berichten.
All-Source-Geheimdienstsynthese
Automatisierte Aggregation technischer und menschlicher Aufklärungsdaten zu strukturierten Lagebeurteilungen — reduziert die Analysten-Arbeitslast bei gleichzeitig höherer Verlässlichkeit des Lagebilds.